Eines sollte ich vielleicht gleich zu Beginn sagen: Der Chia-Pudding ist nichts für spontane Frühstücker. Die Chia-Samen brauchen ein paar Stunden, um in Kokos- und Reis- (oder Mandel-)milch zu quellen. Am besten seid ihr super organisiert und vorausschauend (wer ist das nicht gerne?) und bereitet den Pudding am Abend zuvor vor. Glaubt mir, es ist wirklich keine große Sache, die Chia-Samen mit Milch, Vanille und Ahornsirup zusammenzurühren und in den Kühlschrank zu stellen. Am nächsten Morgen könnt ihr dafür dann vor Vorfreude aus dem Bett hüpfen und habt euer Frühstück in null Komma nichts auf dem Tisch. Was die Feigen anbelangt: Die wollen am Morgen schnell noch karamellisiert werden. Dauert aber auch nicht länger als vier Minuten, versprochen! Kleiner Aufwand, große Wirkung – wie könnte der Tag besser starten? Liebst, Lea Lou Veganer Chia-Pudding mit karamellisierten Feigen Für zwei Portionen. 200 Milliliter Kokosmilch 100 Milliliter Reis- oder Mandelmilch 3 gehäufte Esslöffel Chia-Samen…
Die Übungen, die ihr hier seht, sind entweder stärkend, beruhigend, dehnend oder revitalisierend, und sie sind ein bunter Mix aus verschiedenen Yoga-Arten, zum Beispiel dem Vinyasa-Flow-, Power-, Jivamukti- und…
Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, wie ihr Kürbis in eure Mahlzeiten integriert. Jenseits der obligatorischen Suppe, des gerösteten Kürbisses für Salate und Kürbis-Risotto lässt sich aus dem Fruchtfleisch zum Beispiel eine köstliche Pizza-Sauce herstellen; auch für Kuchen und Muffins eignet sich Kürbis wunderbar, und selbst in Porridge gerührt, macht sich Kürbis super gut. Wenn Kürbis zum Backen verwendet wird, ist – in amerikanischen Rezepten zumindest – oft von „Kürbis-Püree“ die Rede. Statt das in Dosen im Supermarkt zu kaufen, lässt sich Kürbis-Püree auch selbst herstellen: Einfach einen Kürbis entzwei teilen, die Kerne entfernen (wer mag, trocknet und röstet sie im Ofen, es gibt eine Vielzahl von Anleitungen online dazu) und den Kürbis so lange backen, bis er weich ist. Das Kürbisfleisch jetzt einfach aus der Schale löffeln, in einem Food Processor pürieren – und fertig! Wer kein Waffeleisen besitzt, kann aus dem Teig auch Pfannkuchen backen. Ich habe beides probiert und…
Als jemand, der sechs Sporteinheiten pro Woche absolviert – ich plane, schon ganz bald mehr über mein Sportprogramm und meine Yoga-Ideologie zu berichten, posten und filmen –, habe…
Zum Thema Herbst erinnere ich aus meiner Kindheit besonders die Vielzahl an Zwetschgenbäumen, deren Äste sich jetzt vor lauter Früchten nur so gen Boden neigen. In England ist die Zwetschge hingegen nicht sehr verbreitet und wird als „Europäische Pflaume“ mehr als Exot behandelt denn als Saisonobst. Doch wer die Augen offen hält – meine werden da ganz groß –, wird dennoch fündig: Auf Märkten und in kleinen Obst- und Gemüseläden findet man vereinzelt Zwetschgen, so wie ich auf dem Borough Market letzte Woche. In Mittelhessen, wo ich herkomme, sagen wir zum Zwetschgenmus allen Ernstes „Hoingk“ – laut meiner Mutter deshalb, weil das Mus durch das lange Kochen oder Backen so samtig wie Honig wird. Meine Mutter hat früher kiloweise „Hoingk“ gekocht, und das nachts, da das Mus zwölf Stunden lang vor sich hin köcheln musste. Im Stundentakt stand sie auf, um zu checken, ob alles mit rechten Dingen zugeht mit…
Ich werde manchmal gefragt, ob ich nicht irgendwann mal keine Inspiration mehr für Rezepte, Bilder und Texte dazu haben werde. Lustigerweise ist das eines der wenigen Dinge, über die…


