Nachdem ich auf Instagram vor Kurzem ein Foto eines Curries gepostet habe, haben ein paar von euch gefragt, ob ich das Rezept auf dem Blog posten würde. Hatte ich eigentlich nicht vor, mache ich aber gerne, wenn auch in abgewandelter Form, denn: Warum einfach, wenn es auch kompliziert gehen kann?! Hihi, nein, mir war nur einfach mehr nach Kürbis dieses Mal! Selbstverständlich könnt ihr das Gemüse jedoch ganz nach eurem Geschmack variieren, genauso wie ihr den Tofu durch Garnelen oder Huhn, zum Beispiel, ersetzen könntet. Ich persönlich bin jedoch der Meinung: Butternuss-Kürbis ist das Beste, was diesem veganen Curry passieren könnte! Zusammen mit roten Linsen, Champignons, Tomatenstücken, Kokosmilch und jeder Menge Gewürze wird es ruck-zuck zum Lieblings-Comfort-Food an kühlen Herbstabenden, das verspreche ich euch! Welche anderen Rezepte würdet ihr gerne auf meinem Blog finden? Ich bin ab sofort Vollzeit in meiner Küche am Werkeln, Fotografieren und Rezepte-schreiben. Folgt meinen Stories…
Während viele nicht den Sinn darin sehen, Granola selbst zuzubereiten – immerhin verkaufen Supermärkte ja massenweise Granola für jeden Geschmack –, bin ich der Meinung: Wer einmal eine Ladung…
So lange ich zurückdenken kann, ist Schlaf für mich ein schwieriges Thema. Als Kind hatte ich Angst vor dem Einschlafen, und später, nachdem ich vom Dorf in die Stadt gezogen bin, Angst vor Geräuschen der Nachbarn und vor dem Haus. Wann sich meine Schlafschwierigkeiten in eine Störung entwickelt haben, weiß ich nicht mehr. Doch Fakt ist: Seit Jahren schlage ich mir die Nächte um die Ohren – mal mehr, mal weniger. Aktuell mal wieder mehr, und da mich das Thema gezwungenermaßen beschäftigt, möchte ich meine Gedanken dazu endlich einmal aufschreiben. Um denjenigen Tipps zu geben, denen es ähnlich geht, und allen anderen dabei helfen, zu verstehen, was es bedeutet, „schlaflos“ zu sein.
Ich verwende Tofu für die veganen Sommer-Rollen, doch falls ihr Garnelen oder Lachs bevorzugt, ist beides eine leckere Alternative! Unterschätzt nicht die Wirkung der Dips, sie geben den…
Ich gebe zu, diese vegane Beeren-Tarte schaut nach einer Menge Arbeit aus. Ich würde lügen, würde ich behaupten, dass dem nicht so ist. Auf der anderen Seite: Der Boden ist in drei Minuten gemacht, die Schokolade geschmolzen in fünf, die Kokos-Sahne geschlagen in drei, und die Tarte zusammengesetzt in, sagen wir, 10 – 15 Minuten. Es braucht wirklich nicht lange, die Tarte zuzubereiten, doch ein wenig Fingerspitzengefühl, Geduld und Zuneigung solltet ihr aufbringen. Jawohl, die Tarte ist ein kleines Sensibelchen. Der Boden wird nicht sonderlich leicht auszurollen sein, solange er nicht gekühlt ist; der vegane Vanille-Pudding möchte vor dem Füllen der Tarte noch einmal kräftig durchgerührt werden; die Schoko-Füllung darf nicht zu dick sein, um die Tarte zum Servieren noch gut durchschneiden zu können; und die Kokosmilch darf a) nicht fettreduziert sein und b) nach dem Kühlen nicht geschüttelt werden, damit sich die Kokosmilch vom Kokoswasser absetzt. Ohje, lest ihr überhaupt bis hierhin weiter?…
Falls ihr mir auf Instagram folgt (aufgepasst, ich habe zwei Konten – eines für alles, was mit Essen, Yoga und Fitness zu tun hat, und ein, nun ja,…


