Mitten in einer Phase, in der „mal wieder“ ich mich hauptsächlich um Kinder und den Haushalt kümmere, ist mein (leicht verspäteter, weil: #mumlife) Muttertagsbeitrag nach fünfeinhalb Jahren Mutterschaft: ein bitterer. Denn in dieser Zeit des mehr oder wenig Alleinseins mit zwei Kindern, einer Wohnung, meiner angestellten und einer freiberuflichen Erwerbstätigkeit bin ich: erschöpft. Müde. Wütend. Frustriert. Mitunter stinksauer. Und oft macht sich da dieses Gefühl in mir breit: Jeder Quark bleibt am Ende an mir hängen.

Vor knapp über zwei Wochen ist meine jüngste Tochter zwei Jahre alt geworden! Ich war mir diesmal sicher, ich würde keinen Aufwand betreiben, mir kein Motto ausdenken, sondern einfach den ersten Geburtstag in der neuen Heimat easy nehmen; bis mir dann eine Woche vor dem großen Tag das perfekte Motto einfiel, da ich immer wieder zu der Kleinen sage, dass ich sie bis zum Mond und wieder zurück lieb habe. TWO the moon sollte das Geburtstagsmotto also werden, und was bin ich froh, mich doch für so einen Themengeburtstag entschieden zu haben, denn wie auch sonst hatte ich jetzt bei den Vorbereitungen ebenfalls unglaublich viel Freude.

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