Seit ich nach London gezogen bin, hat das Kapitel Porridge in meiner Ernährung einen neuen Stellenwert erhalten. Während ich mit „herkömmlichen“ – hierzulande „old-fashioned“ genannten – Haferflocken stets das Gefühl hatte, mein Porridge a) stundenlang kochen zu müssen, um dann b) gerade mal im Ansatz ein cremiges Porridge zu erhalten, ist das hier mit „porridge oats“ ein Kinderspiel. Drei Minuten gekocht – zack, fertig! Was genau der Unterschied ist zwischen „old-fashioned oats“ und „porridge oats“ bleibt mir weiterhin ein Rätsel. Ich gebe zu, ich hätte für diesen Blog-Post an meiner Recherche feilen können, doch wisst ihr was: Seit ich „porridge oats“ in meiner Küche verwende, ist die Zeit (für aufwendige Recherche) knapp. Los also, schnell ein Porridge gekocht, einen Matcha-Tee dazu gekocht – und los kann es gehen, gut gestärkt in den Tag hinein! Liebst, Lea Lou Kakao-Superfood-Porridge Für zwei Portionen. Für das Porridge: 100 g Haferflocken (wer kann, kauft „porridge…
Für meine eigene Kreation der englischen Pfannkuchen kamen also auch Granatapfel, Blut- und normale Orangen, griechischer Joghurt, Pistazien und ein Klecks Zartbitterschokolade ins Spiel. Die Pfannkuchen sind das…
Vor genau sechs Monaten habe ich euch hier alles über meine Anfänge beim Yoga berichtet: darüber, dass ich gerade erst begonnen hatte, regelmäßig Kurse zu besuchen, und darüber, wie sehr ich mich auf jeden sowie über jeden Kurs freue. Ein halbes Jahr später hat sich nicht viel geändert: Yoga hat mein Leben geändert, so kitschig das klingen mag, und ich kann mir nicht vorstellen, mein Training sowie den gesamten Lebensstil, der sich hinter dem Konzept Yoga versteckt, jemals wieder aufzugeben. Ich finde meinen 90-minütigen Astanga-Vinyasa-Kurs mit Jess Glenny Samstags vormittags nach wie vor das anstrengendste Training, weil der Kurs nicht nur darauf abzielt, Muskeln aufzubauen und Beweglichkeit zu verbessern. Vielmehr geht es beim Astanga-Training hauptsächlich um Konzentration und eine kontrollierte Atmung, sodass ich wirklich kämpfen muss, alle Positionen fünf lange Atemzüge zu halten – und das Ganze 90 Minuten lang durchzustehen! Zusätzlich zu meinem Astanga-Training besuche ich regelmäßig das Bussey Building in Peckham für…
Wann immer ich mir ein Glas Smoothie zum Frühstück mixe – und das passiert zugegebenermaßen so oft, dass ich auf Instagram ein kleines Hashtag-Projekt gestartet habe – fühle…
Selbstverständlich könnt ihr den Salat auch kalt genießen, so siehst es das Original-Rezept im GAIL’s-Kochbuch, aus dem ich das Rezept nach meinem Geschmack etwas abgewandelt habe, sogar vor. Ich mag jedoch die Kombination aus warmen, „al dente“-gekochten Puy Linsen mit noch warmer im Ofen gebackener Roten Bete, während der Rest der Zutaten Raumtemperatur hat. Der kleine geheime Twist, der diesen Salat so besonders macht, ist, dass die Rote Bete mitsamt Schale im Ofen gebacken wird. Zunächst mit Olivenöl eingepinselt, werden die Knollen dann einzeln in Albfolie gewickelt und schmoren anschließend eine Stunde im Ofen vor sich hin – den himmlischen Geruch könnt ihr euch sicher ausmalen! Zugegebenermaßen ist dieser Salat keiner, den ihr in fünf Minuten zusammenwürfelt und mit Olivenöl und Balsamico beträufelt. Vielmehr braucht er etwas Zeit und Zuwendung, ja fast ein bisschen Liebe, damit er so aromatisch und köstlich wird, wie er soll. Aber hey, draußen ist es…
Meine ersten eigenen Kekse habe ich vor zwei Jahren gebacken – und hätte damals ehrlich gesagt fast noch vor dem Fertigstellen der Plätzchen aufgegeben. Viel zu ungeduldig war ich,…


